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Begonien – tropical feeling in Haus und Garten

Ideen

Sie sind omnipräsent –  Begonien gedeihen im bunten Sommerbeet, in Kübeln und Kästen auf dem Balkon, in der Blumenampel auf der Terrasse und schließlich ebenso als Zimmerpflanze.

900 Arten und weitere Hybride und Kreuzungen der Gattung Begonie sind bekannt. Ursprünglich stammt die Pflanze aus den tropischen Wäldern. Einige Arten bilden Knollen aus und heißen deshalb auch so: Knollen-Begonien. Diese Vertreter bringen Farbe ins Gärtnerdasein.

Die Knollen-Begonie – das Schiefblatt

Hobbygärtner wissen es: Für Schattenecken gibt es wenig Blühendes. Ihrer tropischen Herkunft nach – Waldböden in Afrika, Amerika und Asien – kommen Begonien mit den schattigen Plätzen aber gut zurecht und erfreuen uns auch dort mit üppigen Blüten. Den Namen Schiefblatt verdankt die Pflanze der asymmetrischen Form ihrer Blätter. Ihre Blütenfülle erfreut von Mai bis zum ersten Frost.

Knollen-Begonien im Garten

In unseren Gärten finden sich üblicherweise nur die Knollen-Begonien. Ihren Ursprung verdanken sie der Kreuzung knollenbildender Arten aus Südamerika. Sie bieten sich in unterschiedlicher Form an: großblumige, einfache Blüten, fransig oder kraus, voll oder halbvoll. Beliebt sind auch die hängenden Vertreter dieser Art. In üppigen Blumenampeln zieren sie Balkone und Terrassen. Wen wundert´s – diese Form gehört zu der Gruppe der Pendula. Multiflora-Begonien dagegen weisen sich durch einen kompakten Wuchs und ein pralles Blütenwachstum in Gelb, Rosa, Rot oder Weiß aus. Gefüllt und ungefüllt.

Die richtige Pflege für Begonien

Begonien gedeihen an einer geschützten, aber luftigen und hellen Stelle. Aufgrund ihrer Herkunft fühlen sie sich auch an halbschattigen oder sogar schattigen Plätzen wohl. Volle Mittagssonne ist daher nicht ihr Ding. Innerhalb des Hauses bieten Nord- und Ostfenster den besten Standort. Mit Hilfe von Pflanzenlicht sorgt man dabei für ein gesundes Wachstum. So unkompliziert sie sind, so durstig sind Begonien. Pro Woche sollte deshalb zwei- bis dreimal gegossen werden, allerdings ohne dabei Staunässe zu verursachen. Gedüngt wird mehrheitlich im Frühjahr und Sommer, weniger im Herbst und im Winter gar nicht.

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